Das Unterengadin bietet ihnen eine sehr angenehme Palette an Ferien-möglichkeiten. Am wichtigsten ist selbstverständlich das Bergland ringsherum. Es ist von einer rauen Schönheit, die immer wieder fasziniert.

Die Lage des Tales, eingeklemmt zwischen Alpen-Hauptkamm und Dolomiten, bestimmt das Klima sehr positiv: Nebel ist eine seltene Erscheinung und in ver-gleich zu anderen Alpentälern gibt es relativ wenig Niederschlag und sehr viel Sonne.

 

 

 

 

Links ist unsere Pension noch

teilweise  sichtbar.

Im Hintergrund die gotische

Flurinuskirche.

 

 

 

Im Sommer gibt es für jedes Können und jedes Interesse wunderschöne Wanderwege: am Inn entlang, über Südhänge mit breiten Panoramas und malerischen Dörfern, oder noch höher ins rohe Gebirge hinein.

Am Südhang des Blumenberges Arina, oberhalb Ramosch, können Sie entlang zahlreicher naturbelassener Blumenwiesen, Magerrasen und Feuchtgebiete die seltensten Blumen und Gräser entdecken. Für den behutsamen Naturfreund ist hier ein unerschöpfliches botanisches Eldorado.

 

Im touristischen Centrum Scuol, ca. 10 autominuten von Ramosch entfernt, gibt es noch viele andere Erholungsmöglichkeiten, wie zb. Schwimmen, Rafting, Gleitschirmfliegen, Kino, Museum. Bekannt ist wohl auch das schöne Kurbad, wo sie sich auf Römisch-Irisch verwöhnen lassen können.

 

Im Winter sind von Ramosch weg drei Skigebiete in bequemer Zeit erreichbar: Scuol (Motta Naluns), Nauders und Samnaun-Ischgl. Unsere Dienstleistung richtet sich auf das ganz nahe liegende familienfreundliche Skigebiet Motta Naluns oberhalb Scuol.

Langläufer sind vom Hause weg zu Fuss in zehn Minuten auf der schönen Loipe Scuol-Martina. Und auch Winterwanderungen sind sehr wohl möglich. Vor allem mit den Schnee-schuhen in die weisse, stille Berglandschaft hinein zu ziehen,  ist ein einmaliges Erlebnis.

 

 

 

 

Ramosch liegt am Fusse des Arina und hat die Atmosphäre eines kleinen Bergdorfes. Es liegt auf 1230 M.ü.M., im schönen Panorama der Unterengadiner Dolomiten. Für die ca. 350 Einwohner ist das Räto-Romanisch die Muttersprache.

Remüs, wie es vor Jahrhunderte hiess, ist schon alt. Die erste Siedlungen (nach Ausgrabungen) entstanden ca. 2000 v.Chr. Mann lebte damals schon von Viehzucht und Ackerbau. Im Mittelalter beherrschte das Schloss Tschanüff den Handels- und Heerweg, die vom Vintschgau über Ramosch, das Val Sinestra und Fimberpass eine Querverbindung war zwischen den alten Römischen Routen Via Claudia (jetzt Reschenpass) und Via Julia (jetzt Julierpass).

 

 

 

 

 

Eine der Erbschaften aus alten Zeiten ist noch das Scrafitto: Verzierungen auf den Giebeln mit alten mythischen Symbolen. Viele von mediterraner Herkunft. Dies ist der Wurm Ourobouros, einen Hahn umfassend.

Auf  RetoRomanisch: L’Orobouros,

o”magliacua”, circunduont ün gial.

 

 

 

 

 

 

 

home